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Sa, 14.06.2008

Sommerexkursion: Dogger und Malm im Aargauer Jura

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Führung: Dr. Heinz Furrer und Dr. Werner Heckendorn

Hinweise:
Ortsmuseum Schinznach-Dorf (mit kleiner Ausstellung der einmaligen Echinodermenfunde aus dem Hauptrogenstein des ehemeligen Steinbruchs Heister, Schinznach-Dorf) Oberdorfstrasse 13, 5107 Schinznach-Dorf Öffnungszeiten: Mai bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr. Führungen für Gruppen: Tel. 056 443 25 04

Link "Homepage zum Thema" führt zur Naturschutzstiftung Schümel

Hinter dem Link "Exkursionsprogramm zum Herunterladen" verbergen sich die ausgezeichneten Beilagen zur Exkursion (PDF-Dokument mit 2.53 MB)

Homepage zum Thema

Exkursionsprogramm zum Herunterladen

Erste Erklärungen vor dem 1980 aufgelassenen Steinbruch Schümel der "Cementfabrik Holderbank" (heute Holcim) (Foto M. Dettwiler)
Erste Erklärungen vor dem 1980 aufgelassenen Steinbruch Schümel der "Cementfabrik Holderbank" (heute Holcim) (Foto M. Dettwiler)

Werner Heckendorn (links) und Heinz Furrer (rechts) begeistern mit ihrem Wissen die Teilnehmenden (Foto M. Dettwiler)
Werner Heckendorn (links) und Heinz Furrer (rechts) begeistern mit ihrem Wissen die Teilnehmenden (Foto M. Dettwiler)

In der grossen Wand werden Falten und Überschiebungen von Schichtpaketen des Effingen-Members (Malm, später Jura) dank Erosion gut nachvollziehbar (Foto M. Dettwiler)
In der grossen Wand werden Falten und Überschiebungen von Schichtpaketen des Effingen-Members (Malm, später Jura) dank Erosion gut nachvollziehbar (Foto M. Dettwiler)

Suche nach Fossilien beim mit "Hammerverbot" belegten Kondensationshorizont an der Dogger/Malm-Grenze (Foto M. Dettwiler)
Suche nach Fossilien beim mit "Hammerverbot" belegten Kondensationshorizont an der Dogger/Malm-Grenze (Foto M. Dettwiler)

Heinz Furrer hilft beim Bestimmen der Fundstücke (Foto M. Dettwiler)
Heinz Furrer hilft beim Bestimmen der Fundstücke (Foto M. Dettwiler)

Das Profil im Durchbruch zum Steinbruch Jakobsberg zeigt die Rippe des Spatkalks (oben) auf Mergeln der Klingnau-Formation und den oolithischen Kalken des obersten Hauptrogensteins (rechts unten), Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken Wildegg (Foto M. Det
Das Profil im „Durchbruch“ zum Steinbruch Jakobsberg zeigt die Rippe des Spatkalks (oben) auf Mergeln der Klingnau-Formation und den oolithischen Kalken des obersten Hauptrogensteins (rechts unten), Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken Wildegg (Foto M. Det

Die Exkursionsgruppe auf dem 772.2 m hohen Aussichtspunkt der Gisliflue, dem mächtigsten Korallenriff der Region (Foto M. Dettwiler)
Die Exkursionsgruppe auf dem 772.2 m hohen Aussichtspunkt der Gisliflue, dem mächtigsten Korallenriff der Region (Foto M. Dettwiler)

 
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letzte Aktualisierung: 20.06.2008